NO ein sehr wichtiges Molekül

10277740_318669208286219_3926364030024876569_n

                                                                 Stickstoffmonoxid (NO)

Nobelpreis für die Endeckung als Botenstoff

NO, zwei Buchstaben, die den meisten Menschen als Abkürzung wohl kein Begriff sein dürfte.
In der Chemie steht NO (Nitric Oxid) für Stickstoffmonoxid – ein winziges Molekül mit großer Wirkung.
Im Alltag begegnet uns NO höchsten mit erhöhten Ozon-Werten und wird mit Abgasen in Verbindung gebracht.
Was jedoch sehr viele nicht wissen: NO kommt auf natürliche Weise im menschlichen Körper vor und übernimmt dort wichtige regulative Funktionen.
Der Wissenschaftler Ferid Murad wurde Ende der 70er Jahre auf das Molekül aufmerksam.
Er fand heraus, dass es eine Erweiterung der Blutgefäße bewirkt.
Zudem untersucht der Pharmakologe Robert F. Furchgott die Auswirkungen verschiedener Medikamente auf die Blutgefäße.
Dabei beobachtete er, dass die innerste Gefäßschicht eine Substanz, die zur Entspannung der darunterliegenden
Muskelschicht führt. Im Laufe der 80er Jahre gelang es schließlich die unbekannte Substanz, welche heute als NO (Nitric Oxide) bekannt ist, zu entschlüsseln.
Heute weiß man um die große Bedeutung des Moleküls für die Gewebedurchblutung, sowie dessen Rolle als Botenstoff im Organismus.
Botenstoffe, zu denen auch Hormone gehören, dienen der Informationsübertragung und sind für das Zusammenspiel
der Zellen, sowie für die Funktion des Stoffwechsels besonders wichtig.
Für die Entdeckung von NO als Botenstoff im Herz-Kreislauf-System wurden die amerikanischen Wissenschaftler
Robert F. Furchgott, Ferid Murad und Louis Ignarro 1998 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet.

           Kyäni Kunden – Shop

Dein Kyäni Warenkorb –>>Joanas Kyäni Gemälde August 2015<<<<—- Klick mich

Stickstoffmonoxid – der Alleskönner im menschlichem Körper

menschlicher körper und nitrice oxide

Angeregt durch die ersten wissenschaftlichen Erkenntnisse setze regelrecht eine Forschungswelle rund um das Molekül NO ein.
So konnte nachgewiesen werden, dass es an vielfältigen Vorgängen, im menschlichen Körper, beteiligt ist.
Im Blutkreislauf reguliert es den Blutfluss, indem es die Kontraktion der Zellen in der Wand der Blutgefäße aufhebt.
Auf diese Weise werden die Gefäßmuskeln entspannt und erweitern sich.
Gleichzeitig hemmt NO, durch seine durchblutungsfördernde Wirkung die Blutgerinnung und beugt dadurch Thrombosen vor. Im Nervensystem dient es als wichtiger Signalstoff.
So kann NO etwa Neurone und Hirnzellen vor Schädigungen schützen und deren Zelltod verringern.
Auch bei der Immunabwehr spielt NO eine wichtige Rolle. Es wird in bestimmten Abwehrzellen des Körpers, den sogenannten Makrophagen bzw. weißen Blutkörperchen gebildet und dient der Verteidigung gegenüber Infekten.
Darüber hinaus hat es Auswirkungen auf die Atmung. Bei schweren Atemstörungen wird NO erfolgreich zur Entspannung der Bronchien angewendet.

Die Bildung von Stickstoffmonoxid (NO-Nitric Oxid)

Neben der externen Zufuhr, kann NO auch nahezu überall im menschlichen Organismus selbst produziert werden.
So wird NO, unter Anderem, in den Endothelzellen, den innersten Wandschichten von Blutgefäßen, durch Abspaltung von der Aminosäure „L-Arginin“, mittels dreier Enzyme, gebildet.
Auslösende reize sind körpereigene Substanzen, sowie der Blutdruck.
Darüber hinaus gibt es auch eine sogenannte enzymunabhängige Bildung von NO, wie sie beispielsweise durch Bestrahlung mit blauem LED-Licht im Körper ausgelöst wird.

Stickstoffmonoxid in der Schmerztherapie

Die Bestrahlung mit blauem LED-Licht, der Wellenlänge 453 Nanometer (nm), regt die körpereigene nicht enzymatische Produktion von NO an.

Einmal freigesetzt, kann das NO, mittels verschiedener Prozesse, in tiefere Hautschichten bis hin zum Muskel transportiert werden.
Dort sorgt es für eine stärkere Durchblutung des Muskels, wodurch dieser wiederum besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird.
Zusätzlich kann der Abtransport schmerzverursachender Substanzen gefördert werden.
Diese Prozesse führen zu einer wohltuenden Entspannung der Muskulatur und bilden die erste Ebene der Schmerzlinderung durch blaues LED-Licht oder der Einnahme von NO fördernden Substanzen (Nitro Xtreme von Kyäni).

Verschiedene Effekte des NOs können die Muskel- und Nervenzellen außerdem vor irreparablen Schäden schützenund somit dabei helfen weitere Verletzungen vorzubeugen.
So bietet die verbesserte Versorgung, des Muskels, mit Sauerstoff einen entscheidenden Schutz vor Gewebeschäden durch Sauerstoffmangel. Außerdem wird der Übersäuerung des Muskels (Muskelkater) entgegengewirkt.
Durch die entzündungshemmende Wirkung, wird zudem die Ausbreitung von Entzündungsreaktionen unterdrückt.
Dies geschieht dadurch, dass die Freisetzung von entzündungsfördernden Substanzen reduziert wird.
Des Weiteren belegen Studien direkte Effekte von NO auf die Schmerzwahrnehmung. Es konnte gezeigt werden, dass das Molekül direkt an den Nervenenden wirkt und dort die Schmerzweiterleitung vermindert. Sogar regenerative Prozesse werden durch NO angestoßen. Bei der Heilung von verletzter Skelettmuskulatur werden viele unterschiedliche Signalwege aktiviert. Es scheint dass NO hierbei eine entscheidende Rolle spielt und die Reparatur des Muskels fördert.
Die Eigenschaften von NO führen somit zu einer Entspannung der Muskulatur, zur Hemmung von
Entzündungsreaktionen und zu einer verminderten Schmerzweiterleitung.
Darüber hinaus werden die Muskeln und Nerven vor Schäden geschützt und somit einer Verstärkung von Verletzungen vorgebeugt. Es wird daher angenommen, dass die Freisetzung von NO der Ausbildung von chronischen Schmerzen entgegen wirken kann.

*Quelle: Phillips – Hintergrundinformationen

Deshalb empfehlen wir die Einnahme von Kyäni- Triangel (Sunrise, Sunset, Nitro – Xtreme).
Somit sind sie rundum versorgt mit Vitaminen, Omega 3 Fettsäuren und dem gesundheitsfördernden,
körpereigenen Gas „Nitro – Xtreme“ (Nitric Oxid-NO).

All_productsKyäni Triangel

            Kyäni Kunden – Shop

Dein Kyäni Warenkorb–>>Joanas Kyäni Gemälde August 2015<<<<—- Klick mich


Medizin

Körpereigenes Gas gegen den Krebs

Heilpraktiker Gerd Decker referiert über Stickstoffmonoxid
Chemotherapie und Bestrahlung sind immer noch gängig. Dabei seien die Ergebnisse mehr als zweifelhaft.

Gerd Decker

Gerd Decker referierte erneut.

FEDDERWARDERSIEL FEDDERWARDERSIEL/WMZ – Bei der Krebsvorsorge und -behandlung müssen die Erkenntnisse über die Wirkungen des Stickstoffmonoxids im Körper stärker berücksichtigt werden. Denn dieses im Körper gebildete NO-Gas wehrt Viren, Pilze und Tumorzellen ab und zerstört sie.

Darauf verwies der Heilpraktiker Gerd Decker  aus Sandkrug (Kreis Oldenburg) bei seinem
jüngsten Vortrag beim Butjadinger Forum Naturheilkunde und Medizin im Museum Butjadingen.

„Wer Krebszellen hat, produziert nicht mehr genügend NO-Gas – und die Krebszellen breiten sich aus“, zitierte Decker den neuesten Stand der Forschungen.

Die Entdeckung dieser wichtigen Funktionen des NO-Gases war 1998 sogar mit dem Nobelpreis für Medizin gewürdigt worden. Decker:
„Eigentlich hätte das die Krebstherapie und Immunologie auf breitester Ebene revolutionieren müssen.“ Stattdessen sei die Chemotherapie immer noch fast durchgängig Standard, obwohl die Ergebnisse bei vielen Krebsarten mehr als zweifelhaft seien.
Gerade durch Chemotherapie und Bestrahlung würden die Mitochondrien, die „Organe der Zellen“, geschädigt und schließlich zerstört, in denen der eingeatmete Sauerstoff zur Energiegewinnung genutzt wird. Eine Krebszelle, die ohnehin dadurch gekennzeichnet sei, dass sie nur noch im Spargang – also ohne Sauerstoff – Energie erzeuge, habe mit der Chemotherapie kaum eine Aussicht zu gesunden und auf Sauerstoffbetrieb zurückzuschalten.
Das Fatale an der Sparschaltung der Zelle zur Energiegewinnung seien die dabei entstehenden Polyamide, die die Zellteilung massiv ankurbeln und damit auch das Krebswachstum. „Dieses Wissen müsste beim Pro und Contra zur Chemotherapie einbezogen werden“, meinte Decker.
So sei das Stickstoffmonoxid einerseits ein Freund, andererseits aber auch ein gefährliches Gift, das unbedingt durch so genannte Antioxidantien neutralisiert werden müsse, wenn es nicht mehr gebraucht werde. Sonst stelle der Körper die Produktion ein, um sich nicht selbst zu vernichten, die Krebsabwehr dagegen breche zusammen.

*Quelle: NWZ Online (2014)

 

Unterstützen Sie die Produktion von dem körpereigenen Gas NO, durch die Einnahme von Kyäni Nitro-Xtreme. Verringern Sie die Einnahme von chemischen Medikamenten und helfen Sie ihrem Körper sich selbst zu heilen.

Nitro (Nitric Oxid-NO)

kyani-nitro-exterme

Kyäni  Nitro Xtreme


Omega 3 Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren werden immer mehr zum gepriesen Wundermittel in der Gesundheitsvorsorge. Sie sollen vor Krebs schützen, die Fettwerte senken, das Herzinfarkt-Risiko mindern, die Intelligenz steigern, Gelenkschmerzen vermindern, Schuppenflechte heilen und Depressionen vorbeugen.
Omega-3-FS haben erwiesenermaßen viele positive gesundheitliche Effekte, vor allem wenn sie auf „natürlichem Wege“, über die tägliche Nahrung konsumiert werden. Wissenschaftlich erwiesen ist, dass Omega-3-FS präventiv auf die Entstehung für Herzerkrankungen wirken. Dies dadurch, weil Omega-3-FS nachweislich Blutfette (Triglyzeride) senken und die Fließeigenschaften des Blutes verbessern können. Sie wirken gefäßerweiternd, senken dadurch den Blutdruck, beugen Ablagerungen in den Blutgefäßen vor und halten die Arterien elastisch. All das senkt das Risiko für Herzkrankheiten, beeinflusst das Immunsystem positiv und hemmt Entzündungsreaktionen im Körper.

Es gibt Hinweise, dass Omega-3-FS antikanzerogene (krebsrisikosenkende) Effekte haben. „Die Mechanismen dazu sind aber noch nicht eindeutig geklärt. Bei verschiedenen Krebsarten wie bei Dickdarm, Brust und Prostata gibt es keine eindeutigen Ergebnisse aus Studien zur präventiven Wirkung von Omega-3-FS“, sagt der Ernährungswissenschafter Mag. Markus Minoggio.

*Quelle: www.forumgesundheit.at
*Bericht/Auszug: Dr. Thomas Hartel (März 2010)

Testen Sie unser Produkt von Kyäni. „Sunset“ ist hier das Zauberwort. Mit Sunset decken Sie Ihren Tagesbedarf an Omega 3 Fettsäuren und vermindern erheblich das Risiko zu Herzerkrankungen.

Sunset-kyani

Kyäni Sunset


Vitamine und ihre Funktionen

Vitamine sind an vielen Reaktionen des Stoffwechsels beteiligt. Ihre Aufgabe besteht in einer Regulierung der Verwertung von Kohlenhydraten, Proteinen (umgangssprachlich auch als Eiweiß bezeichnet) und Mineralstoffen, sie sorgen für deren Ab- beziehungsweise Umbau und dienen somit auch der Energiegewinnung. Vitamine stärken das Immunsystem und sind unverzichtbar beim Aufbau von Zellen, Blutkörperchen, Knochen und Zähnen. Jedes einzelne Vitamin erfüllt bestimmte Aufgaben. Sie unterscheiden sich dadurch auch hinsichtlich ihrer verschiedenartigen Wirkungen.

Vitamine sind organische Verbindungen, die der Organismus nicht als Energieträger, sondern für andere lebenswichtige Funktionen benötigt, die jedoch der Stoffwechsel nicht bedarfsdeckend synthetisieren kann. Vitamine müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, sie sind essenziell. Pflanzen benötigen keine Vitamine, sie können alle für sie notwendigen organischen Stoffe selbst synthetisieren.
Einige Vitamine werden dem Körper als Vorstufen, sogenannte Provitamine zugeführt, die der Körper dann erst in die Wirkform umwandelt. Man unterteilt Vitamine in fettlösliche (lipophile) und wasserlösliche (hydrophile) Vitamine. Chemisch bilden die Vitamine keine einheitliche Stoffgruppe. Da es sich bei den Vitaminen um recht komplizierte organische Moleküle handelt, kommen sie in der unbelebten Natur nicht vor. Vitamine müssen erst von Pflanzen, Bakterien oder Tieren gebildet werden.
Bei unterschiedlichen Tieren gelten zum Teil verschiedene Substanzen als Vitamine. So können z. B. die meisten Tiere inklusive die Mehrzahl der Säugetiere, Vitamin C produzieren, weshalb diese keinen derartigen Vitamin-Bedarf haben. Trockennasenaffen (also auch Menschen), einige Familien in der Ordnung der Fledertiere und Sperlingsvögel, alle echten Knochenfische sowie Meerschweinchen können dies aufgrund des Fehlens des Enzyms L-Gulonolactonoxidase nicht. Somit ist Vitamin C für die meisten Tiere kein Vitamin, sondern ein Metabolit. Katzen benötigen ebenfalls Retinol (oder Vitamin A1), nehmen aber eine Sonderstellung ein, da sie im Gegensatz zu fast allen anderen Tieren β-Carotin (wichtige Vorstufe von Vitamin A) nicht in Retinol umwandeln können. Beim Menschen gilt die oben angegebene Definition für 13 organische Verbindungen. Von diesen können 11 auf keine Weise vom Organismus selbst synthetisiert werden. Vitamin D kann der Körper selbst herstellen, sofern ausreichend Sonnenexposition besteht (Photosynthese). Eigensynthese besteht auch für Niacin, das aus der Aminosäure Tryptophan hergestellt werden kann. Die notwendige Niacinzufuhr richtet sich nach der Menge an zugeführtem Protein und wird damit von den Ernährungsgewohnheiten beeinflusst.

*Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Vitamin

Machen Sie es sich einfach und geben Ihrem Körper alles was er benötigt, um sich vollends zu entfalten. Geben Sie dem Begriff „gesunde Lebensweise“ eine neue Bedeutung. Sie werden spüren, was es bedeutet, einen gesunden Organismus zu haben.
Mit unserem Produkt Kyäni Sunrise starten Sie in den Tag als großes Energiebündel. Spüren Sie die Power der Vitamine.
30 ml Kyäni Sunrise genügt vollends aus, ob auf den Tag verteilt oder zum Frühstück. Ihr Körper wird es Ihnen danken.

sunrise1-2

Kyäni Sunrise

            Kyäni Kunden – Shop

Dein Kyäni Warenkorb–>>Joanas Kyäni Gemälde August 2015<<<<—- Klick mich

2 thoughts on “NO ein sehr wichtiges Molekül

Kommentar verfassen