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Das Kyäni Team

Kyäni Team

 Inhaber und Erfinder

Kirk Hansen

Kirk Hansen

An der Entwicklung und der Auswahl der Inhaltsstoffe von Kyäni, war das beste Team weltweit am Werk.

 

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von rechts nach links:
Barrie Tan, Ph. DPräsident von American River Nutrition/–> Inc., Dr. Tom BurkePh. D/–> Dr. Clair FrancomanoMD/                                       Dr. Abbas QutabVorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats

Es sollte Etwas sein, was auf den Gesundheitszustand, in der Schule und im Leistungssport, keinerlei Wünsche mehr offen lässt. Etwas, was viele Nahrungsergänzungsmittel oder alternative Heilungsmittel ersetzt. Etwas, was einen großen und starken Beitrag bei Ihrem körperlichem Wohlbefinden und der körperlichen Wellnes unverzichtbar ist. Daraus wurde Kyäni, genau aus dieser Motivation herraus und der guten unfehlbaren Zusammenarbeit des besten Teams.

Kyani bedeutet starke Medizin. Wobei nur Inhaltsstoffe aus der Natur verwendet werden.

Es ist Zeit an sich selbst zu denken…
Naturheilkunde, Zellregenerierung, Gesundheit im Alter, Vitalstoffe…
Wer kennt diese Schlagworte nicht!?

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NO ein sehr wichtiges Molekül

                                                                 Stickstoffmonoxid (NO)

Nobelpreis für die Endeckung als Botenstoff

NO, zwei Buchstaben, die den meisten Menschen als Abkürzung wohl kein Begriff sein dürfte.
In der Chemie steht NO (Nitric Oxid) für Stickstoffmonoxid – ein winziges Molekül mit großer Wirkung.
Im Alltag begegnet uns NO höchsten mit erhöhten Ozon-Werten und wird mit Abgasen in Verbindung gebracht.
Was jedoch sehr viele nicht wissen: NO kommt auf natürliche Weise im menschlichen Körper vor und übernimmt dort wichtige regulative Funktionen.
Der Wissenschaftler Ferid Murad wurde Ende der 70er Jahre auf das Molekül aufmerksam.
Er fand heraus, dass es eine Erweiterung der Blutgefäße bewirkt.
Zudem untersucht der Pharmakologe Robert F. Furchgott die Auswirkungen verschiedener Medikamente auf die Blutgefäße.
Dabei beobachtete er, dass die innerste Gefäßschicht eine Substanz, die zur Entspannung der darunterliegenden
Muskelschicht führt. Im Laufe der 80er Jahre gelang es schließlich die unbekannte Substanz, welche heute als NO (Nitric Oxide) bekannt ist, zu entschlüsseln.
Heute weiß man um die große Bedeutung des Moleküls für die Gewebedurchblutung, sowie dessen Rolle als Botenstoff im Organismus.
Botenstoffe, zu denen auch Hormone gehören, dienen der Informationsübertragung und sind für das Zusammenspiel
der Zellen, sowie für die Funktion des Stoffwechsels besonders wichtig.
Für die Entdeckung von NO als Botenstoff im Herz-Kreislauf-System wurden die amerikanischen Wissenschaftler
Robert F. Furchgott, Ferid Murad und Louis Ignarro 1998 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet.

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Stickstoffmonoxid – der Alleskönner im menschlichem Körper

menschlicher körper und nitrice oxide

Angeregt durch die ersten wissenschaftlichen Erkenntnisse setze regelrecht eine Forschungswelle rund um das Molekül NO ein.
So konnte nachgewiesen werden, dass es an vielfältigen Vorgängen, im menschlichen Körper, beteiligt ist.
Im Blutkreislauf reguliert es den Blutfluss, indem es die Kontraktion der Zellen in der Wand der Blutgefäße aufhebt.
Auf diese Weise werden die Gefäßmuskeln entspannt und erweitern sich.
Gleichzeitig hemmt NO, durch seine durchblutungsfördernde Wirkung die Blutgerinnung und beugt dadurch Thrombosen vor. Im Nervensystem dient es als wichtiger Signalstoff.
So kann NO etwa Neurone und Hirnzellen vor Schädigungen schützen und deren Zelltod verringern.
Auch bei der Immunabwehr spielt NO eine wichtige Rolle. Es wird in bestimmten Abwehrzellen des Körpers, den sogenannten Makrophagen bzw. weißen Blutkörperchen gebildet und dient der Verteidigung gegenüber Infekten.
Darüber hinaus hat es Auswirkungen auf die Atmung. Bei schweren Atemstörungen wird NO erfolgreich zur Entspannung der Bronchien angewendet.

Die Bildung von Stickstoffmonoxid (NO-Nitric Oxid)

Neben der externen Zufuhr, kann NO auch nahezu überall im menschlichen Organismus selbst produziert werden.
So wird NO, unter Anderem, in den Endothelzellen, den innersten Wandschichten von Blutgefäßen, durch Abspaltung von der Aminosäure „L-Arginin“, mittels dreier Enzyme, gebildet.
Auslösende reize sind körpereigene Substanzen, sowie der Blutdruck.
Darüber hinaus gibt es auch eine sogenannte enzymunabhängige Bildung von NO, wie sie beispielsweise durch Bestrahlung mit blauem LED-Licht im Körper ausgelöst wird.

Stickstoffmonoxid in der Schmerztherapie

Die Bestrahlung mit blauem LED-Licht, der Wellenlänge 453 Nanometer (nm), regt die körpereigene nicht enzymatische Produktion von NO an.

Einmal freigesetzt, kann das NO, mittels verschiedener Prozesse, in tiefere Hautschichten bis hin zum Muskel transportiert werden.
Dort sorgt es für eine stärkere Durchblutung des Muskels, wodurch dieser wiederum besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird.
Zusätzlich kann der Abtransport schmerzverursachender Substanzen gefördert werden.
Diese Prozesse führen zu einer wohltuenden Entspannung der Muskulatur und bilden die erste Ebene der Schmerzlinderung durch blaues LED-Licht oder der Einnahme von NO fördernden Substanzen (Nitro Xtreme von Kyäni).

Verschiedene Effekte des NOs können die Muskel- und Nervenzellen außerdem vor irreparablen Schäden schützenund somit dabei helfen weitere Verletzungen vorzubeugen.
So bietet die verbesserte Versorgung, des Muskels, mit Sauerstoff einen entscheidenden Schutz vor Gewebeschäden durch Sauerstoffmangel. Außerdem wird der Übersäuerung des Muskels (Muskelkater) entgegengewirkt.
Durch die entzündungshemmende Wirkung, wird zudem die Ausbreitung von Entzündungsreaktionen unterdrückt.
Dies geschieht dadurch, dass die Freisetzung von entzündungsfördernden Substanzen reduziert wird.
Des Weiteren belegen Studien direkte Effekte von NO auf die Schmerzwahrnehmung. Es konnte gezeigt werden, dass das Molekül direkt an den Nervenenden wirkt und dort die Schmerzweiterleitung vermindert. Sogar regenerative Prozesse werden durch NO angestoßen. Bei der Heilung von verletzter Skelettmuskulatur werden viele unterschiedliche Signalwege aktiviert. Es scheint dass NO hierbei eine entscheidende Rolle spielt und die Reparatur des Muskels fördert.
Die Eigenschaften von NO führen somit zu einer Entspannung der Muskulatur, zur Hemmung von
Entzündungsreaktionen und zu einer verminderten Schmerzweiterleitung.
Darüber hinaus werden die Muskeln und Nerven vor Schäden geschützt und somit einer Verstärkung von Verletzungen vorgebeugt. Es wird daher angenommen, dass die Freisetzung von NO der Ausbildung von chronischen Schmerzen entgegen wirken kann.

*Quelle: Phillips – Hintergrundinformationen

Deshalb empfehlen wir die Einnahme von Kyäni- Triangel (Sunrise, Sunset, Nitro – Xtreme).
Somit sind sie rundum versorgt mit Vitaminen, Omega 3 Fettsäuren und dem gesundheitsfördernden,
körpereigenen Gas „Nitro – Xtreme“ (Nitric Oxid-NO).

All_productsKyäni Triangel

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Medizin

Körpereigenes Gas gegen den Krebs

Heilpraktiker Gerd Decker referiert über Stickstoffmonoxid
Chemotherapie und Bestrahlung sind immer noch gängig. Dabei seien die Ergebnisse mehr als zweifelhaft.

Gerd Decker

Gerd Decker referierte erneut.

FEDDERWARDERSIEL FEDDERWARDERSIEL/WMZ – Bei der Krebsvorsorge und -behandlung müssen die Erkenntnisse über die Wirkungen des Stickstoffmonoxids im Körper stärker berücksichtigt werden. Denn dieses im Körper gebildete NO-Gas wehrt Viren, Pilze und Tumorzellen ab und zerstört sie.

Darauf verwies der Heilpraktiker Gerd Decker  aus Sandkrug (Kreis Oldenburg) bei seinem
jüngsten Vortrag beim Butjadinger Forum Naturheilkunde und Medizin im Museum Butjadingen.

„Wer Krebszellen hat, produziert nicht mehr genügend NO-Gas – und die Krebszellen breiten sich aus“, zitierte Decker den neuesten Stand der Forschungen.

Die Entdeckung dieser wichtigen Funktionen des NO-Gases war 1998 sogar mit dem Nobelpreis für Medizin gewürdigt worden. Decker:
„Eigentlich hätte das die Krebstherapie und Immunologie auf breitester Ebene revolutionieren müssen.“ Stattdessen sei die Chemotherapie immer noch fast durchgängig Standard, obwohl die Ergebnisse bei vielen Krebsarten mehr als zweifelhaft seien.
Gerade durch Chemotherapie und Bestrahlung würden die Mitochondrien, die „Organe der Zellen“, geschädigt und schließlich zerstört, in denen der eingeatmete Sauerstoff zur Energiegewinnung genutzt wird. Eine Krebszelle, die ohnehin dadurch gekennzeichnet sei, dass sie nur noch im Spargang – also ohne Sauerstoff – Energie erzeuge, habe mit der Chemotherapie kaum eine Aussicht zu gesunden und auf Sauerstoffbetrieb zurückzuschalten.
Das Fatale an der Sparschaltung der Zelle zur Energiegewinnung seien die dabei entstehenden Polyamide, die die Zellteilung massiv ankurbeln und damit auch das Krebswachstum. „Dieses Wissen müsste beim Pro und Contra zur Chemotherapie einbezogen werden“, meinte Decker.
So sei das Stickstoffmonoxid einerseits ein Freund, andererseits aber auch ein gefährliches Gift, das unbedingt durch so genannte Antioxidantien neutralisiert werden müsse, wenn es nicht mehr gebraucht werde. Sonst stelle der Körper die Produktion ein, um sich nicht selbst zu vernichten, die Krebsabwehr dagegen breche zusammen.

*Quelle: NWZ Online (2014)

 

Unterstützen Sie die Produktion von dem körpereigenen Gas NO, durch die Einnahme von Kyäni Nitro-Xtreme. Verringern Sie die Einnahme von chemischen Medikamenten und helfen Sie ihrem Körper sich selbst zu heilen.

Nitro (Nitric Oxid-NO)

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Kyäni  Nitro Xtreme


Omega 3 Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren werden immer mehr zum gepriesen Wundermittel in der Gesundheitsvorsorge. Sie sollen vor Krebs schützen, die Fettwerte senken, das Herzinfarkt-Risiko mindern, die Intelligenz steigern, Gelenkschmerzen vermindern, Schuppenflechte heilen und Depressionen vorbeugen.
Omega-3-FS haben erwiesenermaßen viele positive gesundheitliche Effekte, vor allem wenn sie auf „natürlichem Wege“, über die tägliche Nahrung konsumiert werden. Wissenschaftlich erwiesen ist, dass Omega-3-FS präventiv auf die Entstehung für Herzerkrankungen wirken. Dies dadurch, weil Omega-3-FS nachweislich Blutfette (Triglyzeride) senken und die Fließeigenschaften des Blutes verbessern können. Sie wirken gefäßerweiternd, senken dadurch den Blutdruck, beugen Ablagerungen in den Blutgefäßen vor und halten die Arterien elastisch. All das senkt das Risiko für Herzkrankheiten, beeinflusst das Immunsystem positiv und hemmt Entzündungsreaktionen im Körper.

Es gibt Hinweise, dass Omega-3-FS antikanzerogene (krebsrisikosenkende) Effekte haben. „Die Mechanismen dazu sind aber noch nicht eindeutig geklärt. Bei verschiedenen Krebsarten wie bei Dickdarm, Brust und Prostata gibt es keine eindeutigen Ergebnisse aus Studien zur präventiven Wirkung von Omega-3-FS“, sagt der Ernährungswissenschafter Mag. Markus Minoggio.

*Quelle: www.forumgesundheit.at
*Bericht/Auszug: Dr. Thomas Hartel (März 2010)

Testen Sie unser Produkt von Kyäni. „Sunset“ ist hier das Zauberwort. Mit Sunset decken Sie Ihren Tagesbedarf an Omega 3 Fettsäuren und vermindern erheblich das Risiko zu Herzerkrankungen.

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Kyäni Sunset


Vitamine und ihre Funktionen

Vitamine sind an vielen Reaktionen des Stoffwechsels beteiligt. Ihre Aufgabe besteht in einer Regulierung der Verwertung von Kohlenhydraten, Proteinen (umgangssprachlich auch als Eiweiß bezeichnet) und Mineralstoffen, sie sorgen für deren Ab- beziehungsweise Umbau und dienen somit auch der Energiegewinnung. Vitamine stärken das Immunsystem und sind unverzichtbar beim Aufbau von Zellen, Blutkörperchen, Knochen und Zähnen. Jedes einzelne Vitamin erfüllt bestimmte Aufgaben. Sie unterscheiden sich dadurch auch hinsichtlich ihrer verschiedenartigen Wirkungen.

Vitamine sind organische Verbindungen, die der Organismus nicht als Energieträger, sondern für andere lebenswichtige Funktionen benötigt, die jedoch der Stoffwechsel nicht bedarfsdeckend synthetisieren kann. Vitamine müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, sie sind essenziell. Pflanzen benötigen keine Vitamine, sie können alle für sie notwendigen organischen Stoffe selbst synthetisieren.
Einige Vitamine werden dem Körper als Vorstufen, sogenannte Provitamine zugeführt, die der Körper dann erst in die Wirkform umwandelt. Man unterteilt Vitamine in fettlösliche (lipophile) und wasserlösliche (hydrophile) Vitamine. Chemisch bilden die Vitamine keine einheitliche Stoffgruppe. Da es sich bei den Vitaminen um recht komplizierte organische Moleküle handelt, kommen sie in der unbelebten Natur nicht vor. Vitamine müssen erst von Pflanzen, Bakterien oder Tieren gebildet werden.
Bei unterschiedlichen Tieren gelten zum Teil verschiedene Substanzen als Vitamine. So können z. B. die meisten Tiere inklusive die Mehrzahl der Säugetiere, Vitamin C produzieren, weshalb diese keinen derartigen Vitamin-Bedarf haben. Trockennasenaffen (also auch Menschen), einige Familien in der Ordnung der Fledertiere und Sperlingsvögel, alle echten Knochenfische sowie Meerschweinchen können dies aufgrund des Fehlens des Enzyms L-Gulonolactonoxidase nicht. Somit ist Vitamin C für die meisten Tiere kein Vitamin, sondern ein Metabolit. Katzen benötigen ebenfalls Retinol (oder Vitamin A1), nehmen aber eine Sonderstellung ein, da sie im Gegensatz zu fast allen anderen Tieren β-Carotin (wichtige Vorstufe von Vitamin A) nicht in Retinol umwandeln können. Beim Menschen gilt die oben angegebene Definition für 13 organische Verbindungen. Von diesen können 11 auf keine Weise vom Organismus selbst synthetisiert werden. Vitamin D kann der Körper selbst herstellen, sofern ausreichend Sonnenexposition besteht (Photosynthese). Eigensynthese besteht auch für Niacin, das aus der Aminosäure Tryptophan hergestellt werden kann. Die notwendige Niacinzufuhr richtet sich nach der Menge an zugeführtem Protein und wird damit von den Ernährungsgewohnheiten beeinflusst.

*Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Vitamin

Machen Sie es sich einfach und geben Ihrem Körper alles was er benötigt, um sich vollends zu entfalten. Geben Sie dem Begriff „gesunde Lebensweise“ eine neue Bedeutung. Sie werden spüren, was es bedeutet, einen gesunden Organismus zu haben.
Mit unserem Produkt Kyäni Sunrise starten Sie in den Tag als großes Energiebündel. Spüren Sie die Power der Vitamine.
30 ml Kyäni Sunrise genügt vollends aus, ob auf den Tag verteilt oder zum Frühstück. Ihr Körper wird es Ihnen danken.

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Kyäni Sunrise

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Eine starke Waffe für Ihre Gesundheit

Kyäni

 

Erleben Sie die starke Kraft der Natur.

Kyäni ist ein hochkonzentriertes Vitamin- und Nahrungsergänzungsmittel. In Verbindung mit dem wertvollen und hochkonzentriertem Omega3 Fettsäuren und der geballten Kraft der Noni-Frucht, erreichen Sie eine neue Stufe Ihres körperlichen und geistigen Wohlbefindens.

Mit dem Kyäni-Triangel sind Sie gewappnet gegen den täglichem Umweltstress, Alltagsstress und körperlich – geistigen Stress.

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                                                 Sunset                     Sunrise             Nitro Xtreme/Nitro FX

Sie sind der Meinung, da können Sie auch in jeden Bio-Laden gehen oder Ihr Obst und Gemüse im Discounter kaufen?

Sie haben Recht, das können Sie. Wenn Sie nicht erwarten, dass die Früchte ihr Versprechen halten, wonach sie beim ersten Anblick ausschauen. Es ist mittlerweile erwiesen, dass selbst in selstangepflanzten Früchten kaum noch Vitamine und Enzyme enthalten sind. Schuld daran ist vermutlich die starke Umweltbelastung. Zum Beispiel die sogenannten „Chemtrails“. Auch wenn man hier von Verschwörungstheorien spricht, so sind sie doch allgegenwärtig.

Der Mutterboden übersäuert und hat nicht mehr genügend Nährstoffe, um die Pflanzen so zu versorgen, damit sie die volle Pracht an Vitaminen und Enzymen entfalten kann. Auch fehlt uns ausreichend Sonne, damit die Pflanzen die sich so entwickeln können und reifen, wie sie es in Ländern tun, wo sich die Früchte um 70% mehr entfalten und ausreifen können.

Kyäni hat in seinem Sunrise eine solche Konzentration an Vitaminen, die ca. 12 Kilo sonnengereiftem Obst und Gemüse entsprechen. Die meisten Konsumenten verspühren die Kraft schon nach sehr kurzer Zeit.

Nachfolgend eine Studie, die über einen bestimmten Zeitraum gemacht wurde, weil man nachweisen wollte, wie in den letzten Jahren der Boden sich veränderte. Dass kaum noch Pflanzen und Nahrungsmittel das enthalten, was man erwartet, wenn man es konsumiert.

Obst und Gemüse verlieren immer mehr an Nährstoffen

Frischkost enthält weniger Vitalstoffe als noch vor 50 Jahren.

Fünf Portionen an Obst und Gemüse pro Tag sollen, laut Empfehlungen der “Ernährungsexperten”, den Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen decken. Das ist falsch!
Einige frühere Studien haben dies schon widerlegt und eine aktuelle amerikanische Studie bestätigt es wieder: Obst und Gemüse sind längst nicht mehr so vitaminreich wie früher.

Laut der einer Untersuchung von 1985 und 1996, sowie 2002, fällt der Gehalt an Vitalstoffen seit den 70er-Jahren rapide ab: Der Verlust von Vitamin A bei Äpfeln beträgt 41 Prozent. Paprika hat um 31 Prozent weniger Vitamin C und Brokkoli nur noch die Hälfte an Eisen.

Blumenkohl hat heute nur halb so viel Vitamin C, B1 und B2 als noch vor 40 Jahren. Ausgelaugte und schadstoffbelastete Böden in der Landwirtschaft führen zu einem drastischen Verlust an Mineralstoffen und Vitaminen in der Nahrung. „Der Mangel an Magnesium in der heutigen Ernährung ist auffallend“, bestätigt Arzt und Biochemiker Jörg Birkmayer.

Und US-Mediziner Al Sears meint: „Sie müssen heute zehnmal so viel Obst und Gemüse essen, um die gleiche Menge an Vitaminen und Mineralstoffen wie vor 50 Jahren zu bekommen.“ Wem das zu viel erscheint, muss zu diversen Nahrungsergänzungsmitteln und Vitaminsäften greifen.

Kommentar:
Neben unreif geernteten Früchten, UV-Bestrahlung, langen Transportwegen und Lagerzeiten, werden die Landwirte durch das kapitalistische System dazu gezwungen auf Quantität, anstatt auf Qualität zu setzen. Die Böden können sich nicht erholen, werden ärmer, verlieren ihre Nährstoffe und werden zusätzlich mit Chemikalien (Düngemittel und Pestiziden) verseucht.

Genetisch verändertes Saatgut (vor allem in den USA – zunehmend auch bei uns) kommt Dank der politischen Lobbyarbeit der Agrarkonzerne vermehrt zum Einsatz. Das ist eine Tragödie die auf kurzfristiges Denken und Geldgier beruht. Was werden die Menschen essen, wenn die Nahrung nichts mehr wert ist? Müll natürlich… Und was passiert dann? Eine zunehmend kranke Gesellschaft.

Wer zu Nahrungsergänzungsmitteln greift, was durchaus zu empfehlen ist, sollte jedoch auch hier auf erhebliche qualitative Unterschiede achten. Grundsatz: Alles was künstlich ist, macht den Körper längerfristig krank!

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Vergleich der Ergebnisse von älteren Studien aus dem Jahre 1985, 1996 und 2002 mit entsprechendem Vitalstoff-Verlust-Werten

Vergleich der Ergebnisse von  älteren
Studien aus dem Jahre 1985, 1996 und 2002 mit entsprechendem
Vitalstoff-Verlust-Werten:

Mineralien und Vitamine in mg je 100g Lebensmittel untersuchte Inhaltsstoffe Ergebnis 1985 Ergebnis 1996 Ergebnis 2002 Verlust 1985-1996 Verlust 1985-2002
Brokkoli Calcium
Folsäure
Magnesium

103
47
24

33
23
18

28
18
11

-68 %
-52 %
-25 %

-73 %
-62 %
-55 %

Bohnen Calcium
Folsäure
Magnesium
Vitamin
B6

56
39
26
140

34
34
22
55

22
30
18
32

-38 %
-12 %
-15 %
-61 %

-51 %
-23 %
-31 %
-77 %

Kartoffeln Calcium
Magnesium

14
27

4
18

3
14

-70 %
-33 %

-78 %
-48 %

Möhren Calcium
Magnesium

37
21

31
9

28
6

-17 %
-57 %

-24 %
-75 %

Spinat Magnesium
Vitamin C

62
51

19
21

15
18

-68 %
-58 %

-76 %
-65 %

Apfel Vitamin C

5

1

2

-80 %

-60 %

Banane Calcium
Folsäure
Magnesium
Vitamin B6
Kalium

8
23
31
330
420

7
3
27
22
327

7
5
24
18
-*

-12 %
-84 %
-13 %
-92 %
-24 %

-12 %
-79 %
-23 %
-95 %

Erdbeeren Calcium
Vitamin C

21
60

18
13

12
8

-14 %
-67 %

-43 %
-87 %

Quellen:
1985 Pharmakonzern Geigy (Schweiz), 1996/2002 Lebensmittellabor
Karlsruhe/Sanatorium Oberthal
*nicht untersucht

Kyäni Inhaltsstoffe

Kyäni Sunrise

 

Alaska Blaubeere     Broccoli             Preiselbeere        Aloe Vera          Grünkohl     Rote Himbeere

Alaska Blaubeere         Broccoli    Preiselbeeren    Aloe Vera   Grünkohl  Rote Himbeere

Ginseng Panax      Ginseng                       Indische Stachelbeere   Amla Frucht                  Weise Traube

Panax Ginseng     Ginseng Wurzel     Indische Stachelbeere       Amla Frucht     Weise Traube

Mangostan          Acai Beere           Birne                  Spinat                      Guyabano Frucht     Granatapfel

fresh mangosteen  Acai Beere   Pear   Spinatblätter   Guyabano Frucht-Stachelanone     pomegranates on a white background

 Kyäni Sunset

Fischöle (Alaska-Wildlachs und andere Wildfische)

Roter Alaska SeelachsWildfische

   Fischgelatine, Feuchthaltemittel, Glycerin, Wasser, Annatto Samenextrakt (E 160 b Färbemittel), Dunaliella Extrakt(Mikroalge „Dunaliella Solina“, reich an Betacarotin),
Cholecalciferol (Vitamin D3)

Kyäni Nitro Xtreme

Glycerin, Wasser, Fruktose,
Nonisaft (Frucht Morinda Citrifolia)

Morinda Citrifolia Frucht

Magnesiumchlorid- Hexahydrat, Karamellzucker, Säuerungsmittel Zitronensäure, Spearmintaroma, Vitaminmischung (B1 und Niacin), Zinksulfat, mikroencapsuliertes Conenzym Q 10 (Coenzym Q 1 und Überzugsmittel Gummi arabicum),
Ingwerwurzel Extrakt

Ingwerwurzel

Amlafrucht Extrakt

Amla Frucht

Capsiumextrakt, Chromchlorid

Kyäni Nitro FX

Wasser
Nonisaft (Morinda Citrifolia)

Morinda Citrifolia Frucht

Fructose, Spearmintaroma, Säuerungsmittel Zitronensäure, Konzervierungsstoffe Kaliumsorbat und Natriumbenzoat

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Ihr Mr. Health